Eine Wärmepumpe. Ein Meisterbetrieb. Keine zehn Anrufe.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen – wir suchen einen passenden Sanitär-Meisterbetrieb aus Ihrer Nähe. Der meldet sich, sieht sich Ihr Haus an und macht ein faires Angebot, Förderung inklusive. Kostenlos, und ohne dass Ihr Telefon tagelang klingelt.
Die meisten Portale verkaufen Sie weiter. Wir nicht.
Tragen Sie woanders Ihre Daten ein, landen sie oft gleichzeitig bei fünf bis zehn Firmen. Dann geht das Klingeln los. Bei uns bekommt nur ein Betrieb Ihre Anfrage – der, der zu Ihrem Haus passt.
Übliche Vergleichsportale
Ihre Anfrage = Ware für viele
- Weitergabe an 5–10 Anbieter gleichzeitig
- Tagelang Anrufe, oft schon eine Stunde später
- Verkaufsdruck statt ehrlicher Einschätzung
- Wer zuerst durchklingelt, gewinnt – nicht wer am besten passt
Wärmemeister Bayern
Ihre Anfrage = ein passender Profi
- Ein geprüfter Sanitär-Meisterbetrieb aus Ihrer Region
- Ein Anruf, ein Ansprechpartner
- Ehrliche Einschätzung – auch mal ein „lohnt sich so nicht"
- Ausgewählt nach Eignung und Nähe, nicht nach Provision
Von der Anfrage zum Angebot – in vier Schritten
Kurz anfragen
Gebäude, Heizung, Postleitzahl. Dauert keine Minute, kostet nichts.
Wir wählen aus
Wir prüfen Ihre Angaben und suchen einen Meisterbetrieb, der in Ihre Ecke passt.
Er meldet sich
Der Betrieb ruft an, schaut sich Ihr Haus an und rechnet die Förderung gleich mit.
Sie entscheiden
Angebot passt? Dann baut er ein. Wenn nicht, war's für Sie trotzdem kostenlos.
Drei Dinge, die wir Ihnen versprechen
Eine Wärmepumpe ist so gut wie der, der sie einbaut
Die gleiche Wärmepumpe kann im Winter sparsam laufen – oder Strom fressen. Den Unterschied macht die Planung: Heizlast richtig gerechnet, hydraulischer Abgleich gemacht, Vorlauftemperatur sauber eingestellt.
Genau das ist Meisterarbeit. Deshalb vermitteln wir an eingetragene Sanitär-Meisterbetriebe – mit Gewährleistung und einem Gesicht vor Ort, das auch in fünf Jahren noch für die Wartung erreichbar ist. Nicht an das billigste Montageteam, das nach dem Einbau verschwindet.
Wie eine Wärmepumpe arbeitetRichtig ausgelegt = niedrige Stromrechnung
Heizlast und hydraulischer Abgleich entscheiden über die Jahresarbeitszahl – und damit, was Sie jeden Monat zahlen.
Förderung ohne Papierkrieg
Bis zu 70 % gibt es nur bei korrektem Antrag vor Auftrag. Der Betrieb kennt die Reihenfolge und die Stolperfallen.
Den Großteil zahlt oft der Staat
2026 sind über die Bundesförderung bis zu 70 % drin – beim Einfamilienhaus bis 21.000 €. Was übrig bleibt, muss nicht auf einen Schlag bezahlt werden: Über einen KfW-Ergänzungskredit lässt sich der Rest in Monatsraten finanzieren. Der Meisterbetrieb rechnet Ihnen beides konkret vor.
- 30 % Grundförderung für alle Eigentümer
- +20 % beim Tausch der alten Gas- oder Ölheizung
- +30 % Einkommensbonus (Haushalt bis 40.000 €)
- +5 % für Erd-/Grundwasser-WP oder Geräte mit natürlichem Kältemittel (Propan)
So läuft die Förderung: Sie unterschreiben zuerst ein Angebot mit Förder-Vorbehalt, reichen damit den KfW-Antrag ein und starten erst nach der Zusage. Förderhöhen können sich politisch ändern – aktuell sind bis zu 70 % gesichert.
Grobes Beispiel. Ihren Satz schätzt der Förderrechner; verbindlich ist das Angebot des Betriebs.
Was Eigentümer aus Bayern sagen
„Innerhalb eines Tages hat sich ein Betrieb aus der Nähe gemeldet. Kein Dauerklingeln von zehn Firmen – sehr angenehm."
„Die KfW-Förderung lief komplett über den Betrieb. Unterm Strich blieb für uns viel weniger übrig, als wir dachten."
„Altbau von 1972, wir waren skeptisch. Der Meister hat ehrlich gesagt, was geht – und was vorher Sinn macht."
Ihr Meisterbetrieb verbaut bewährte Markentechnik – je nachdem, was zu Ihrem Haus passt:
Was die meisten zuerst wissen wollen
Bekomme ich nach der Anfrage zehn Anrufe?
Nein. Genau das ist der Punkt. Ihre Anfrage geht an einen Meisterbetrieb aus Ihrer Region – nicht an einen ganzen Verteiler. Ein Anruf, ein Ansprechpartner.
Was kostet mich das?
Nichts. Anfrage und Ersteinschätzung sind kostenlos. Bezahlt wird erst, wenn Sie ein Angebot annehmen – und das entscheiden Sie in Ruhe.
Mein Haus ist von 1975. Bringt das überhaupt was?
Meistens ja. Im Altbau kommt es auf die richtige Auslegung an, nicht aufs Baujahr. Der Meister sagt Ihnen ehrlich, was geht – mehr dazu im Altbau-Ratgeber.
Wie viel zahlt der Staat dazu?
Bis zu 70 %, beim Einfamilienhaus maximal 21.000 €. Ihren Satz schätzen Sie in einer Minute mit dem Förderrechner.
Ein Meister statt zehn Verkäufer
Eine Minute Aufwand, kein Risiko: Sagen Sie uns kurz, worum es geht – den Rest übernimmt ein geprüfter Betrieb aus Ihrer Region.
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