Eine Wärmepumpe. Ein Meisterbetrieb. Keine zehn Anrufe.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen – wir suchen einen passenden Sanitär-Meisterbetrieb aus Ihrer Nähe. Der meldet sich, sieht sich Ihr Haus an und macht ein faires Angebot, Förderung inklusive. Kostenlos, und ohne dass Ihr Telefon tagelang klingelt.

Gebaut von unseren Partner-Meisterbetrieben
Ein paar echte Wärmepumpen-Projekte aus Bayern – klick dich durch.
Kostenlose Preis-Einschätzung →Vom ersten Kontakt zum festen Angebot
✓ Alle Partnerbetriebe sind bei der Handwerkskammer (HWK) eingetragene Meisterbetriebe
Schnelle Rückmeldung
Der Meisterbetrieb meldet sich in der Regel innerhalb eines Werktags und klärt erste Eckdaten – etwa Alter der Heizung und Verbrauch.
Beratung mit ersten Preisen
Unverbindliches Erstgespräch – mit ersten konkreten Preisen für Ihr Objekt.
Aufmaß bei Ihnen vor Ort
Ein Mitarbeiter nimmt Haus, Heizkörper und Bestandsheizung persönlich auf.
Ihr festes Angebot
Sie erhalten ein genaues Angebot für Ihr Projekt – ohne Verpflichtung.
Ihre kostenlose Preis-Einschätzung
Ein paar kurze Fragen – genau ein geprüfter Meisterbetrieb aus Ihrer Region meldet sich.
Die meisten Portale verkaufen Sie weiter. Wir nicht.
Tragen Sie woanders Ihre Daten ein, landen sie oft gleichzeitig bei fünf bis zehn Firmen. Dann geht das Klingeln los. Bei uns bekommt nur ein Betrieb Ihre Anfrage – der, der zu Ihrem Haus passt.
Übliche Vergleichsportale
Ihre Anfrage = Ware für viele
- Weitergabe an 5–10 Anbieter gleichzeitig
- Tagelang Anrufe, oft schon eine Stunde später
- Verkaufsdruck statt ehrlicher Einschätzung
- Wer zuerst durchklingelt, gewinnt – nicht wer am besten passt
Wärmemeister Bayern
Ihre Anfrage = ein passender Profi
- Ein geprüfter Sanitär-Meisterbetrieb aus Ihrer Region
- Ein Anruf, ein Ansprechpartner
- Ehrliche Einschätzung – auch mal ein „lohnt sich so nicht"
- Ausgewählt nach Eignung und Nähe, nicht nach Provision
Von der Anfrage zum Angebot – in vier Schritten
Kurz anfragen
Gebäude, Heizung, Postleitzahl. Dauert keine zwei Minuten, kostet nichts.
Wir wählen aus
Wir prüfen Ihre Angaben und suchen einen Meisterbetrieb, der in Ihre Ecke passt.
Er meldet sich
Der Betrieb ruft an, schaut sich Ihr Haus an und rechnet die Förderung gleich mit.
Sie entscheiden
Angebot passt? Dann baut er ein. Wenn nicht, war's für Sie trotzdem kostenlos.
Drei Dinge, die wir Ihnen versprechen
Eine Wärmepumpe ist so gut wie der, der sie einbaut
Die gleiche Wärmepumpe kann im Winter sparsam laufen – oder Strom fressen. Den Unterschied macht die Planung: Heizlast richtig gerechnet, hydraulischer Abgleich gemacht, Vorlauftemperatur sauber eingestellt.
Genau das ist Meisterarbeit. Deshalb vermitteln wir an eingetragene Sanitär-Meisterbetriebe – mit Gewährleistung und einem Gesicht vor Ort, das auch in fünf Jahren noch für die Wartung erreichbar ist. Nicht an das billigste Montageteam, das nach dem Einbau verschwindet.
Wie eine Wärmepumpe arbeitetRichtig ausgelegt = niedrige Stromrechnung
Heizlast und hydraulischer Abgleich entscheiden über die Jahresarbeitszahl – und damit, was Sie jeden Monat zahlen.
Förderung ohne Papierkrieg
Die volle Förderung gibt es nur bei korrektem Antrag vor Auftrag. Der Betrieb kennt die Reihenfolge und die Stolperfallen.
Den Großteil zahlt oft der Staat
Über die Bundesförderung sind je nach Einkommen bis zu 80 % drin – beim Einfamilienhaus bis 22.400 € (Sätze ab 21.07.2026). Was übrig bleibt, muss nicht auf einen Schlag bezahlt werden: Über einen KfW-Ergänzungskredit lässt sich der Rest in Monatsraten finanzieren. Der Meisterbetrieb rechnet Ihnen beides konkret vor.
Förder-Update (Stand 10.07.2026): Die KfW hat die Heizungsförderung umgestellt – neue Anträge sind erst ab dem 21.07. möglich, dann zu neuen Sätzen (niedrige Einkommen: bis 22.400 €, Standard: max. 19.600 €). Ab Februar 2027 wird halbjährlich weiter gekürzt – neue Förderhöhe berechnen →
- 30 % Grundförderung für alle Eigentümer
- +16 % beim Tausch der alten Gas- oder Ölheizung (sinkt ab 02/2027 halbjährlich)
- +10 bis +40 % Einkommens-Bonus, gestaffelt bis 50.000 € zu versteuerndes Einkommen (je Kind 10.000 € Abzug)
- Gedeckelt auf 28.000 € förderfähige Kosten – maximal 22.400 € Zuschuss
So läuft die Förderung: Sie unterschreiben zuerst ein Angebot mit Förder-Vorbehalt, reichen damit den KfW-Antrag ein und starten erst nach der Zusage. Die Fördersätze sinken ab dem 01.02.2027 planmäßig halbjährlich – wer früher einreicht, bekommt mehr.
Grobes Beispiel. Ihren Satz schätzt der Förderrechner; verbindlich ist das Angebot des Betriebs.
Bewährte Technik vom geprüften Meisterbetrieb
Ihre Anfrage geht an einen eingetragenen Sanitär-Meisterbetrieb mit Gewährleistung – von uns geprüft auf Meistertitel, Referenzen und regionale Nähe.
Ihr Meisterbetrieb verbaut bewährte Markentechnik – je nachdem, was zu Ihrem Haus passt:
Was die meisten zuerst wissen wollen
Bekomme ich nach der Anfrage zehn Anrufe?
Nein. Genau das ist der Punkt. Ihre Anfrage geht an einen Meisterbetrieb aus Ihrer Region – nicht an einen ganzen Verteiler. Ein Anruf, ein Ansprechpartner.
Was kostet mich das?
Nichts. Anfrage und Ersteinschätzung sind kostenlos. Bezahlt wird erst, wenn Sie ein Angebot annehmen – und das entscheiden Sie in Ruhe.
Mein Haus ist von 1975. Bringt das überhaupt was?
Meistens ja. Im Altbau kommt es auf die richtige Auslegung an, nicht aufs Baujahr. Der Meister sagt Ihnen ehrlich, was geht – mehr dazu im Altbau-Ratgeber.
Wie viel zahlt der Staat dazu?
Je nach Einkommen bis zu 80 %, beim Einfamilienhaus maximal 22.400 € (KfW-Sätze ab 21.07.2026). Ihren Satz schätzen Sie in einer Minute mit dem Förderrechner.
Rückruf statt Formular – dauert keine 30 Sekunden
Keine Lust auf Fragen? Lassen Sie einfach Ihre Nummer da. Ein geprüfter Meisterbetrieb aus Ihrer Region ruft Sie zurück – einmal, nicht zehnmal.
- Rückruf in der Regel in 24–48 h
- Genau ein Betrieb – kein Daten-Verteiler
- 100 % kostenlos & unverbindlich
Ein Meister statt zehn Verkäufer
90 Sekunden Aufwand, kein Risiko: Sagen Sie uns kurz, worum es geht – den Rest übernimmt ein geprüfter Betrieb aus Ihrer Region.
Kostenlose Einschätzung anfordern →









